6 Antworten to “Omega Massif – „Karpatia“”

  1. Sehr feines Review. Und sehr wahr. Vielen Dank dafür und für den Hinweis auf Harvey Milk. Man muß zwar nicht Alles kennen, aber manches schon.

    • Dr. Eusebia Schreck said

      Danke für das Kompliment! Und ja, Harvey Milk sind echt ganz groß, auch ein glücklicher Zufall, daß ich die damals entdeckt habe. Ähnlich wie bei Omega Massif.
      Der Zufall meint’s meistens am besten mit einem…

  2. Klaus Schulz said

    Danke, ich koennte der Vater sein, von dem Du sprichst… aber auch unsere Jahrgaenge nutzen noch die Chance, Entdeckungen zu machen. Omega Massif ist fuer mich als immer noch Beatles-Fan eine unglaubliche Erfahrung – namlich, dass Instrumentalmusik mich so umhaut. Die Musik ist epochal und wird mich immer begleiten. (Meine letzten Entdeckungen: Animals as leaders und Blackmail) Gruss, Klaus

    • Dr. Eusebia Schreck said

      So ist’s. Mittlerweile gehöre ich ja auch eher zur Vatergeneration, aber grad die harte Musik hat echt noch einiges an Neuem und Gutem zu bieten! Animals As Leaders muß ich mir unbedingt mal anhören, Blackmail kenne ich, glaub ich, schon, aber offenbar nicht genug…

      Danke für die Tips!

  3. […] bin ich scheinbar nicht der einzige, dem es so geht. “Dr. Schreck” schreibt in seiner Rezension von “Karpatia”: “Omega Massif sind eine der Bands, die mir den Metal wieder erträglich gemacht haben, und nicht […]

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